Menu
Startseite Startseite
Gästewohnungen Gästewohnungen
Finden Sie Ihre Wohnung Finden Sie Ihre Wohnung
1 - Raum Wohnung 1 - Raum Wohnung
2 - Raum Wohnung 2 - Raum Wohnung
3 - Raum Wohnung 3 - Raum Wohnung
4 - Raum Wohnung 4 - Raum Wohnung
5 - Raum Wohnung 5 - Raum Wohnung
Neuer Button Neuer Button
Aktuelles Aktuelles
Geschäftsräume Geschäftsräume
Wohnanlagen Wohnanlagen
Parkviertel Parkviertel
Schweriner Allee Schweriner Allee
Bahnhofsviertel Bahnhofsviertel
Neustadt-Glewe Neustadt-Glewe
Fremdverwaltung Fremdverwaltung
Die Genossenschaft Die Genossenschaft
Über die WBG Über die WBG
Zahlen und Fakten Zahlen und Fakten
Unsere Satzung Unsere Satzung
Mitgliedschaft Mitgliedschaft
Ansprechpartner Ansprechpartner
Notdienst Notdienst
Fragen & Antworten - FAQ Fragen & Antworten - FAQ
Downloads Downloads
Anfahrt Anfahrt
Kontakt Kontakt
Partner & Links Partner & Links
Impressum Impressum
Sitemap Sitemap
Icon Druckerfreundlich
Druckoptimierte Version

Die Genossenschaft


 Die Geschichte der Genossenschaft Die Wohnungsbaugenossenschaft Ludwigslust eG ist aus der 1957 gegründeten Arbeiterwohnungsgenossenschaft (AWG) hervorgegangen. Unsere Genossenschaft wurde von 33 Mitgliedern unter Schirmherrschaft bzw. Trägerschaft des damaligen Fleischwarenbetriebes Ludwigslust gegründet. In das Register der AWG erfolgte die Eintragung unter der Registernummer I/ 1957.
Erst 2 Jahre später erfolgte die Fertigstellung der ersten zwei, in
traditioneller Bauweise gebauten Wohnblöcke mit je 8 Wohnungen in der Fritz-Reuter-Strasse 8 - 14. 
Die Finanzierung erfolgte damals über die finanziellen Mittel der Genossenschaft und der Genossenschafter, Arbeitsleistungen der Genossenschafter, finanzielle und materielle Mittel der Betriebe und über zinslose Kredite.
Sicherlich ist es heute schwer vorstellbar, unter welchen Bedingungen die Häuser damals erbaut wurden. Diese Art der Wohnungserstellung hat aber auch aus den Genossen- schaftern eine eingeschworene Gemeinschaft gemacht, die noch heute spürbar ist.
Damals entschieden noch das Eintrittsdatum und die erbrachte Leistung über die Reihenfolge des Einzugs in die neue Wohnung. Bemerkt sei an dieser Stelle, dass Genossenschafter auch an Objekten gearbeitet haben, die nicht direkt mit der AWG zu tun hatten.
So wurde durch AWG - Mitglieder die Entwässerungsgräben im Schlossgarten ausgehoben. So entstanden im Zeitraum 1959 bis 1962 97 Wohnungen in traditioneller Bauweise.
 Die Geschichte der Genossenschaft
 Die Geschichte der Genossenschaft Ab 1964 wurde geklotzt und nicht gekleckert, es entstanden die ersten 34 Wohnungen in Blockbauweise.
Bis 1990 wurden insgesamt 504 neue Wohnungen für unsere Genossenschafter erstellt, sodass sich derzeit 635 Wohnungen in unserem Bestand befinden. So haben wir 98 Wohnungen in der Nähe des Bahnhofs, 288 in der Schweriner Allee und 250 Wohnungen im Parkviertel.
Bis 1990 war die Entwicklung der Genossenschaft geprägt durch das Reglement der Partei- und Staatsführung der DDR. Nur durch das selbstlose Engagement der Mitglieder war es möglich in dieser Zeit des Mangels und der Knappheiten die Gebäude der AWG zu erhalten.
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail